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Das Squad auf Abwegen

DC meets Anime – anders lässt sich SUICIDE SQUAD ISEKAI nicht beschreiben. Mit dem Anime wagt Warner Bros. Japan und das bekannte Studio WIT („Attack on Titan“, „Spyx Family“) den Spagat zwischen westlichen Superhelden-Comics und japanischer Anbet- ähem – Anime-Kultur. Das Squad verschlägt es, genregerecht, in eine andere Welt, in der einmal mehr gilt: ordentlich gekloppt, überlebt, dann gefragt.

Eine Serie die Isekai frische denkt

In der recht rasant wachsenden Welt der Isekai-Animes hat sich in den vergangenen Jahren ein etabliertes, leider aber auch schnell verbrauchtes Strickmuster eingependelt, dass die Vorfreude auf neue Reihen aus dieser Sparte ein wenig genommen hat. Glücklicherweise bestätigen Ausnahmen wie HOW A REALIST HERO REBUILT THE KINGDOM aber immer noch die Regel und können mit erstaunlich frischen Ansätzen das phantastische Setting und die heutige Lebensrealität wunderbar verschmelzen lassen.

Rettet die Welt, oh Magic Knights...!

Zwischen 1993 und 1996 erschien der Manga MAGIC KNIGHT RAYEARTH in zwei Teilen zu je drei Bänden im Manga-Magazin Nakayoshi des Verlages Kodansha. Der Manga ist kein typischer Shōjo – und irgendwo auch kein typischer Isekai. Zeit, den Damen des Rayearth-Universums auf die Finger – pardon – Waffen zu blicken.