UWE BOLL: WARUM SICH KEINER MEHR ZU SAGEN TRAUT WAS WIRKLICH IST

In seinem letzten Film „Hanau“ (Verleih: Tiberius Film) schickte sich Filmemacher Uwe Boll an, den rassistisch motivierten Amoklauf in selbiger Stadt aus dem Jahr 2020 zu verfilmen. Aus Tätersicht. Es gab einen medialen Aufschrei, obwohl Boll vorab mit den Opferfamilien Kontakt aufnahm und Recherchen zu den Hintergründen durchführte. „Immer, wenn ich angegriffen werde, gibt es direkt zurück auf die Fresse“, kommentiert Boll die regelrechte Hetzkampagne im Zuge seines „Hanau“-Filmprojekts wütend in seinem neuen, im Mai erschienen Buch.

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