Was tun, wenn Endgeräte vom Desktop-PC über Laptops hinweg bis zum Tablet immer kleiner und handlicher werden, während sich nicht jedes Zusatz-Equipment mittels Bluetooth ansteuern lässt? Die meisten aktuellen Computermodelle kommen ohne umfangreiche Anschlussmöglichkeiten aus, und genau hier verschaffen USB-Banken wie die vorliegende von Pearl Abhilfe.
Wer immer davon geträumt hat professioneller Monster Truck-Fahrer zu werden, der kann nun die Chance ergreifen und die Piste unsicher machen - aus dem Homeoffice.
Die „Borderlands“-Reihe - der Inbegriff des Loot-Shooters. Der traditionell abgedrehte Endzeit-Shooter liegt mit seinem düsteren Space-Western-Szenario in schmutziger Cel-Shading-Optik im Trend wie nie. Nach über sieben Jahren Serienpause kann Teil drei sowohl die Qualität als auch die Quantität seiner Vorgänger mühelos überbieten. Die Story ist spaßig selbstironisch und tiefgehend zugleich: Pandora wird diesmal von den Social-Media-geschädigten Calypso-Zwillingen und ihren Children Of The Vault terrorisiert, die es auf die Kräfte der mächtigen Vault-Monster abgesehen haben. Vier neue Protagonisten greifen einige altbekannte Mechaniken auf, haben aber auch viele neue, interessante Gimmicks im Gepäck. Sirene Amara setzt auf astrale Kräfte. Der Roboter FL4K kann als Bestienzähmer verschiedene Tierwesen beschwören. Moze ist eine ehemalige Vladof-Soldatin und Pilotin des tonnenschweren Mechs Iron Bear, der überall gedigistructet werden kann. Überlebenskünstler Zane kennt diverse schmutzige Tricks, um seine Gegner zu täuschen und hinterrücks zu meucheln. Richtig eingesetzt verbreitet er jede Menge Chaos und dürfte sowohl die vielfältigste, aber vielleicht auch am schwierigsten zu spielende Klasse sein.
Jeder kennt sie, die träumerischen rosaroten Erinnerungen aus der Kindheit… Wenn es dann eine dieser Perlen aus der Vergangenheit in die Gegenwart schafft, ist man gespannt und zugegebenermaßen auch etwas ängstlich, so auch bei dem Game-Boy-Klassiker THE LEGEND OF ZELDA – LINKS AWAKENING, welcher als Remake nun auf der Nintendo Switch erschienen ist und dessen offensichtlichste Änderung die Grafik ist. Man entschied sich für den sogenannten Diorama-Look, wobei die Top-Down-Perspektive jedoch beibehalten wurde. Das Aussehen an sich ist ja immer Geschmackssache, jedoch passt diese Knuddel-Optik perfekt zu diesem Spiel. Auch die Übergänge von einem Bereich zum nächsten sind nun fließend und nicht mehr wie im Original Bildschirm für Bildschirm. Nimmt man sich Zeit, alles in Ruhe zu betrachten, fallen einem die vielen herausgearbeiteten Details im Spiel auf, welche durch den neu gewählten Grafikstil im Vergleich noch besser zur Geltung kommen.