Podcast Episode 6 - Resident Evil (1996 & Remake)
1996 öffnete Capcom die Tore zur Zombie-Hölle und legte den Grundstein für eine der bekanntesten Horror-Spielereihen überhaupt. Doch wie viel Schrecken steckt heute noch im Original – und was macht das Remake besser? Wir blicken zurück auf unvergessliche Begegnungen, knifflige Rätsel und die Momente, die RESIDENT EVIL bis heute auszeichnen.
Ein Herrenhaus voller Geheimnisse, knappe Munition und Zombies, die hinter jeder Ecke lauern könnten: Als RESIDENT EVIL 1996 erschien, prägte das Spiel das Survival-Horror-Genre entscheidend mit. Doch nicht nur der Schrecken blieb in Erinnerung. Auch die ungewöhnliche Atmosphäre, die Rätsel und so manche unfreiwillig trashige Szene gehören bis heute zum Charme des Klassikers.
In unserer neuen Podcast-Folge nehmen wir das Original und sein Remake genauer unter die Lupe. Dabei geht es um erste Spielerfahrungen, die Entstehungsgeschichte und jene Momente, die sich ins Gedächtnis eingebrannt haben. Wie gut funktionieren die damalige Atmosphäre und das Gameplay heute noch? Welche Veränderungen bereichern das Remake – und wo geht vielleicht etwas vom ursprünglichen Reiz verloren?
Natürlich dürfen auch die kniffligen Rätsel, das Backtracking und die Begegnungen mit besonders unangenehmen Gegnern nicht fehlen. Die Crimson Heads sorgen für zusätzlichen Nervenkitzel, während Lisa Trevor dem Horror eine überraschend tragische und emotionale Seite verleiht.
Am Ende steht die Frage, was RESIDENT EVIL über die Jahrzehnte hinweg so besonders gemacht hat. Ist es die Angst vor dem nächsten Raum, die Mischung aus Rätseln und Ressourcenmanagement oder doch die Erinnerungen an die ersten Begegnungen mit den Untoten? Wir vergleichen Original und Remake, sprechen über Stärken und Schwächen und klären, was vom Schrecken des Jahres 1996 geblieben ist.
Hier könnt ihr uns hören:


